Nomady

- Camping abseits von Camping

Geniesse die Langsamkeit auf unserer Schneckenfarm. Unser Hof ist umgeben von Feldern und Wiesen und Blick auf das Schloss Elgg. Abgewandt von unserem Betrieb, an der begrünten Rückseite unseres Schopfs, befindet sich dein Camp. Eine gemütliche Feuerstelle, Pergola und unser Spielplatz warten hier auf dich.  Jetzt Verfügbarkeit prüfen und buchen >>>


Landstädchen Elgg

Bild: Roland Zumbühl
Bild: Roland Zumbühl

Elgg liegt im oberen Eulachtal, ungefähr zwölf Kilometer östlich von Winterthur, unmittelbar an der Grenze zum Kanton Thurgau. Elgg gehört zu den sechs historischen Zürcher Landstädtchen, ist aber ein eigentliches Dorf voller Charme, Persönlichkeit und hoher Lebensqualität. Das Kleingewerbe ist in Elgg vielfältig vertreten.

(Bild: Roland Zumbühl)

Die 3787 Einwohnerinnen und Einwohner sind in unzähligen Vereinen aktiv, können von einer gut ausgebauten Infrastruktur profitieren und finden in den umliegenden Naherholungsgebieten Entspannung, Ruhe und Natur pur. Elgg ist verkehrstechnisch gut erschlossen, liegt es doch an der SBB-Linie Winterthur - St. Gallen. Die Autobahnanschlüsse Aadorf / Matzingen und Oberwinterthur sind innert weniger Minuten bequem zu erreichen. Die Elggerinnen und Elgger sind stolz auf ihren Wohnort. Wer den alten Dorfkern mit seinen einzigartigen vier Gassen, den wunderschönen Riegelhäusern und dem traditionsreichen Lindenplatz kennt, weiss warum. Weit herum bekannt ist Elgg für seinen althergebrachten Brauch am Aschermittwoch: der "Äschli", ein Umzug mit historischen Gewändern, welcher erstmals anfangs des 16. Jahrhunderts gefeiert wurde. Im Sommer gehört das Grümpelturnier im Juli und das Schneckenfest im August zu den weiteren Höhenpunkten im Jahreskalender. Ebenfalls seit Jahrhunderten besteht der Waldumgang, welchen man durchaus als gesellschaftliches Ereignis bezeichnen kann. Von April bis anfangs Dezember ist jeweils am Samstag Markttag mit Frischprodukten, welche zum grössten Teil in Elgg produziert wurden. Elgg lebt durch seine aktive Bevölkerung, welche sich grösstenteils bewusst dafür entschieden hat, in Elgg und nicht irgendwo ansässig zu werden.

Fahrenbachtobel

Das Fahrenbachtobel findet seinen Eingang ca. 30 Min. vom Bahnhof Elgg. Bei dieser kurzen Wanderung taucht man ein in eine andere Welt. In dieser Märchenwelt findet man auf dem Weg sehr grosse Weinbergschnecken und am Weiher kann man die Fische beobachten.

Unzählige Brücken führen von der Talsohle bis zum Restaurant Guhwilmühle, begleitet von etlichen kleinen Wasserfällen. Der Höhepunkt ist dann der grosse Wasserfall fast zuoberst.

Für eine Wanderung vom Bahnhof Elgg über das Fahrenbachtobel, Rest. Guhwilmühle, Schloss Elgg und dann zur Schneckenfarm braucht man ca. 1-1.5h (ohne Einkehr in den Restaurants :-))

 

Schauenberg - Fünfliber-Weg

Schauenberg Webcam der Gemeinde Elgg

Schauenberg
Bild: Adrian Michael

Wo bekommt man von der Wurst bis zum Dessert alles für fünf Franken? Auf dem Fünfliber-Weg!

 

Kurz nach dem Start verlangt Kupper’s Hoflädeli mit seinem Sortiment an Obst, Beeren und hausgemachten Produkten einen Halt. Wenig später verzweigt sich der Wanderweg. Von hier können wir via Farenbachtobel oder über die pittoreske Elgger Altstadt zur Guhwilermüli wandern. Alternativ kann die Wanderung am Bahnhof Aadorf gestartet werden, wo die Schneckenfarm Elgg zu Fuss in zwanzig Minuten erreichbar ist und einen einzigartigen Start in den Wandertag bietet. Ein gemütlicher Feldweg führt den Wanderer anschliessend nach Elgg und an der Metzgerei Würmli vorbei ebenfalls zum Eingang des Tobels.

 

Geschichtsträchtige Aussicht vom Schauenberg

Nach der süssen Stärkung führt uns nun der Weg durch Wald und Wiesen, immer schön ansteigend hinauf zur Burgruine Schauenberg. Oben angekommen werden wir von einem prächtigen Blick auf die Alpen und die Hegauer Vulkanregion belohnt. Heute erinnern an diesem geschichtsträchtigen Ort nur noch ein paar Mauerreste und eine Informationstafel an die bewegten Zeiten, die der Schauenberg hinter sich hat.

 

Tafeln wie vor hundert Jahren

Der sorgfältig restaurierte, ursprünglich als Badekurort gegründete Gasthof Gyrenbad, der uns mit regionalen Spezialitäten verwöhnt. Der kurze Abstieg nach Turbenthal führt über einen steilen Waldweg. Bei der Dorfmetzgerei Brunner und beim Ehriker Beck besorgen wir uns ein paar kulinarische Mitbringsel für die Daheimgebliebenen.

 

Autor: Zürioberland Tourismus