Die dritte Folge von «Heimspiel» aus Elgg ZH
Dritte Folge aus Elgg Tierisches und Historisches prägt das Landstädtchen am östlichsten Rand des Kantons Zürich: Jahrhundertealte Riegelhäuser und ein Schloss sorgen für eine malerische Kulisse, doch eigentlich dreht sich hier (fast) alles um das Pferd. Das Reitsportzentrum der Reiterlegende Paul Weier ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt, der Hufschmied trägt einen Weltmeistertitel, und sogar die Dorfmusik spielt hoch zu Ross. Um die Vierbeiner werden auch die drei Bürgerinnen und Bürger von Elgg nicht herumkommen, die ins Heimspiel ziehen, um sich in ihrem Heimatort zu bewähren.
Schncekenrezept - Grundrezept für vier Personen Dieses bekannte Schneckenrezept gibt es in verschiedenen Variationen. Das ursprüngliche Rezept «Les escargots à la bourguignonne» stammt aus dem Jahre 1824.
Vier Dutzend frische, küchenfertige Weinbergschnecken. Wer Skrupel hat, die Schnecken im kochenden Wasser selber zu töten, kann sich die Schnecken auch tiefgefroren beim Fachhändler besorgen.
Gemüsesud (bestehend aus Weisswein, Zwiebeln, Schalotten, Karotten, Suppengrün, Petersilie, Lorbeerblatt, Thymian, Knoblauch, Salz, Pfeffer)
Für die Füllung: 125 g Butter 4 zerdrückte Knoblauchzehen 2 Schalotten; Petersilie, Kerbel, Salz und Pfeffer
Die frischen Weinbergschnecken eine Stunde lang im Wasser einsalzen.
Sorgfältig mit warmem Wasser ausspülen und ins kochende Wasser geben. 30 Minuten kochen lassen, abtropfen und aus den Gehäusen herausnehmen. Das Endstück der Schnecken entfernen.
Drei Stunden lang im Sud köcheln und dann auskühlen lassen. Die Gehäuse sorgfältig reinigen.
Eine Füllung mit Butter, Knoblauch Schalotten, Petersilie und Kerbel zubereiten. Die Butter darf nicht überhitzt werden. In jedes Gehäuse kommt eine Schnecke und die Füllung. Die Schnecken kurz in den warmen Ofen geben und heiss servieren.
Bon appétit
Französische Küche: Les escargots à la bourguignonne
Die Weinbergschnecke (Helix pomatia) In den Weinbergen – ausser beim Bio-Rebbauer – ist die Weinbergschnecke schon längst verschwunden. Kunstdünger und Pestizide haben sie aus den Rebbergen vertrieben. Auch sonst ist die Schneckenart wegen des Verlust des Lebensraum eine gefährdete Tierart. Die Weinbergschnecken sind daher in den meisten Kantonen geschützt. In den Kantonen Wallis, Waadt, Neuenburg und Genf dürfen Weinbergschnecken beschränkt genutzt werden. In Appenzell Ausserrhoden, Luzern, Nidwalden und Uri sind sie
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